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Die Forschungsreihe REIHEN WEISE FREMD | STRANGE IN SERIES wird konzipiert und durchgeführt vom Team der Juniorprofessur Theaterwissenschaft am Institut für Theaterwissenschaft der Universität Leipzig. Sie startet im Sommersemester 2018 und widmet sich der Beforschung von Fremdheit(en) und Fremdheitserfahrungen.

Mit jeder/m Eingeladenen, die aus verschiedenen künstlerischen und wissenschaftlichen, theoretischen wie praktischen Bereichen, Metiers, Disziplinen, Fächern, Genres, Forschungs- und Wissensfeldern stammen werden, soll der Fächer an Methoden, Zugängen, Perspektiven, Instrumenten und Tools erweitert werden, der einer gegenwärtigen und dringend notwendigen Fremdheitsforschung dienlich sein könnte.

Der maßgebliche Einbezug von Studierenden soll unter anderem durch eine carte blanche gewährleistet werden, durch die pro Semester mindestens ein Gast durch den Forschungsnachwuchs ausgewählt werden soll. Die Vermittlung auch außerhalb rein akademischer Kontexte in die Gesellschaft und interessierte Öffentlichkeit hinein soll beispielsweise durch die Suche nach öffentlichen Veranstaltungsorten unter Maßgabe sozio-kultureller Barrierefreiheit gelingen.

Gäste für die ersten Formate: Bridge Markland (Transgender-Performerin, Berlin);  Helena Waldmann (Tanz-Choreographin), Marina Miller Dessau & Arne Vogelgesang (internil, Wien)

Diese Veranstaltungen finden statt im Rahmen des Netzwerks Kritische und Weltoffene Universität.

Gefördert von: Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

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